Achtung Betrüger

Kennt Ihr den Film „Und täglich grüßt das Murmeltier?“ So geht es gerade wieder einmal den Gewerbetreibenden in Taufkirchen (Vils) und Umgebung!

Ein Info-Verlag (vermeintlich Tel: 08009475187) ruft aktuell Gewerbetreibende an um Daten einer vormals angefertigten Anzeige in einer Bürgerinformationsbroschüre zu prüfen und vermutlich zu verlängern.

F A K E

Weder die Gemeindeverwaltung noch der Gewerbeverein planen derzeit eine derartige Broschüre, geschweige denn wurde in der Vergangenheit eine durch diese Dienstleister angefertigt.

Unsere Betriebe zählen auf Sie!

Liebe Verbraucher, liebe Taufkirchener,

buchstäblich jeder von uns hat in den letzten Monaten die Auswirkungen verspürt, die das Coronavirus SARS-CoV-2 in unser Leben gebracht hat. Soziale Distanz, das Tragen von (FFP2-)Masken sowie die bereits gewohnten 1 1/2 m Abstand sind zwei davon.

Der aktuell von der Bundesregierung und der bayerischen Staatsregierung festgelegte „Lockdown“, der nun in eine nächste Runde gehen soll, trifft so viele unserer Mitglieder besonders hart.

Wir bitten Sie, durch ganz bewusste und faire Kaufentscheidungen die Gewerbetreibenden, den Einzelhandel, das Handwerk, die Gastronomie und alle Dienstleister in der Gemeinde zu unterstützen. Denken Sie beim Geschenkekauf z. B. auch an Gutscheine, die zu einem späteren Zeitpunkt eingelöst werden können.

Unser Slogan „Gemeinsam mehr erreichen“ hat neue Wirkungskraft gewonnen!

Aus „bleib dahoam“ soll „kauf dahoam“ bleiben und werden – unsere Betriebe zählen auf Sie!

gez. Christa Scholz für den Vorstand

Die etwas andere Weihnachtsgeschichte

Taufkirchen leuchtet in 24 Fenstern

Es begab sich zu einer Zeit, da die Menschen in Bayern mit allerlei Verhüllung durch die Straßen liefen und die Herolde auf den Marktplätzen kundtaten, dass das Weihnachtsfest in diesem Jahr etwas anders ablaufen müsse.

Da machte sich die Chefin des Gewerbevereins, Christa Scholz, auf den Weg und bat bei 24 örtlichen Unternehmen um Herberge.

„Macht Eure Fenster auf und lasset sie leuchten“, bat sie.

Und siehe da, eins ums andere Fenster erstrahlte hell und bunt und außergewöhnlich.

Nun aber ließ Bürgermeister Stefan Haberl verkünden, dass sich die Menschen an seinem Heimatort allesamt aufmachen sollten, um die sternenerleuchteten Fenster zu suchen und die Rätsel, die sie aufgaben, zu lösen.

„24 Tage habt Ihr Zeit und einen langen Weg müsst Ihr dafür zurücklegen. Dann aber sollt Ihr belohnt werden!“

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